Über die Initiative

Globale Megatrends wie die Energiewende, die Digitalisierung und die Elektromobilität steigern die Nachfrage nach Metallen. Kunden, Politik und NGOs wollen heutzutage genau wissen, wo und unter welchen Bedingungen die Rohstoffe für die industrielle Produktion abgebaut werden. Insbesondere, weil die Primärmetalle oftmals aus rohstoffreichen Staaten stammen, in denen instabile politische Verhältnisse herrschen.

Unterschiedliche Anforderungen, Standards und Initiativen sowie zunehmende Konkurrenz auf dem internationalen Markt stellen die NE-Metallindustrie in Europa vor zusätzliche Herausforderungen. Mit dem Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte oder der EU-Verordnung zu Konfliktrohstoffen schafft der Gesetzgeber einen zusätzlichen regulatorischen Rahmen.

Ihrer unternehmerischen Verantwortung Rechnung tragend, implementieren Unternehmen daher Risikomanagementsysteme für den Rohstoffeinkauf. Ein solches System hilft Unternehmen zum einen bei der Identifizierung der Rohstoffherkunft und zum anderen bei der Ermittlung von Risiken in Bezug auf Menschenrechte und Umweltschutzstandards entlang der Lieferkette.

Hier kommt MARS ins Spiel:

Die Metall Alliance for Responsible Sourcing unterstützt Unternehmen bei der Erstellung eines Risikomanagementsystems auf Grundlage der Leitlinien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Ein individuell anpassbares Baukastensystem ermöglicht zugeschnittene Lösungen für jedes einzelne Unternehmen.

MARS begleitet Unternehmen damit in die Zukunft und macht sie fit für technologischen und gesellschaftlichen Wandel.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre.